Archiv 2010
07/2010 Future Profile of Swiss CMO's (Chief Marketing Officer)
Die Marketingverantwortung in der Schweiz heute und in Zukunft
Autoren: Dr. Karin Jeker Weber und Claudia Jenni
Die Anforderungen an das Marketing sind, gerade auch in Krisenzeiten, gestiegen. Heterogene Kundenbedürfnisse und Einkaufsverhalten, Vernetzung der Märkte, Alignment der Offline- und Online-Kommunikation und restriktive Marketingbudgets machen es schwierig, am Markt zu bestehen. Dementsprechend wird der Stellenwert des Marketing von den Unternehmen als hoch eingestuft, insbesondere von den Geschäftsführern. Sie sehen die Rolle des Marketing ganzheitlicher als die Marketingverantwortlichen selbst. Dies lässt aufhorchen, sollten sich doch die direkt ins Marketing eingebundenen Personen ihrer Verantwortung und Stellung im Unternehmen bewusst sein. Für die Marketingverantwortlichen hat Marketing mehrheitlich mit Kunden- und Marktorientierung zu tun. Sie sind dafür verantwortlich, Absatzchancen und Kundenbedürfnisse aufzuspüren und diese auch zu nutzen, um einen wichtigen Wertbeitrag an den Unternehmenserfolg zu leisten.
06/2010 Wettbewerbsfaktoren von Schweizer Produkten, Unternehmen und der Nation
Um die Benchmark-Position der Schweiz und die besonderen Wettbewerbsvorteile der Schweiz näher zu untersuchen, wurde Ende 2009 eine Studie lanciert, die in einer Zusammenarbeit der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, der Universität Mainz sowie der Lingnan University Hong Kong mit Unterstützung der GfM realisiert werden konnte.
In einer schriftlichen Befragung bei den 700 GfM-Mitgliedsfirmen wurden die Einstellungen von Schweizer Marketingmanagern zu vielfältigen wahrnehmungs-basierten – und damit entscheidungsrelevanten – Wettbewerbsvorteilen von Schweizer Unternehmen sowie des gesamten Landes erhoben. Die Rücklaufquote lag mit 20% über dem Durchschnitt für Befragungen, die ohne Incentives zum Ausfüllen des Befragungsinstruments
durchgeführt werden. Sie signalisiert deutlich, dass das Thema aktuell und von grossem Interesse für die Mitglieder der GfM ist.
Innerhalb der Studie wurden fünf Themenbereiche mit insgesamt ca. 50 Fragen abgedeckt:
– Qualität & Preis
– Kundenbeziehung und Service
– Mitarbeiterbeziehung und Mitarbeiterleistung
– Heritage und Design
– Innovation
Swiss CRM 2010 Einsatz und Trends in Schweizer Unternehmen
Zum vierten Mal befragte die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit freundlicher Unterstützung der Schweizerischen Post Schweizer Unternehmen zum Thema Customer Relationship Management (CRM). Die Studie liefert einmalige Erkenntnisse über die Entwicklung von CRM in der Schweiz und erforscht die Anwendung von in der Öffentlichkeit oft diskutierten Trendthemen.
05/2010 Höhere Gewinne druch Pricing Excellence
Pricing ist die am meisten unterschätzte Disziplin im Unternehmen, und das, obwohl der Preis der wichtigste Gewinntreiber ist: Professionelles Pricing steigert die Umsatzrendite um rund 1-2 Prozent-punkte. Eine Reihe von Pricing „Tops“ und „Flops“ aus aller Welt und haben wir in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Simon - Kucher & Partners zusammengestellt.
04/2010 Das Behavioral-Branding-Konzept
Marken werden nicht nur durch Produkte und Werbung geprägt, sondern auch durch das Verhalten von Mitarbeitern. Im Rahmen des Forschungsprogramms Behavioral Branding analysiert die Forschungsstelle für Customer Insight an der Universität St.Gallen zusammen mit einem Kreis führender Unternehmen den Einfluss des Mitarbeiterverhaltens auf die Markenstärke. Gemeinsam entwickeln wir Instrumente und Methoden, Behavioral Branding effizient zu betreiben, um damit den Wert von Marken zu steigern.
03/2010 Swissness Worldwide 2010
Die htp St. Gallen und die Universität St. Gallen (HSG) haben bereits 2006 und 2008 Studien zur Wahrnehmung der Schweiz durchgeführt und veröffentlicht.
Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass sich Einstellungen – und speziell auch Images von Ländern – nicht so schnell ändern und zwei Jahre nach der letzten Messung jetzt kaum einschneidende Veränderungen gemessen werden können. Einzig die Finanz- und Wirtschaftskrise historischen Ausmasses besitzt das Potenzial, Imageveränderungen auszulösen oder zu beschleunigen. Die Entscheidung, das Image der Schweiz in 2010 erneut zu erheben, fiel vor dem Hintergrund der intensiven Diskussion um die Rolle der schweizerischen Finanzinstitute. Themen wie «Datenklau», «Safe Haven», die Herausgabe sensibler Kundendaten an US-Behörden sowie kommunikative Störungen im Verhältnis zu mehreren EU-Ländern, insbesondere Deutschland,
Frankreich und Italien, hatten die Debatte angeheizt. Darüber hinaus kann als aussergewöhnliches Ereignis auch die Minarettabstimmung dazu beigetragen haben, die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland zu verändern.
02/2010 Marketing Efficiency 2010
Konzept des Marketing Efficiency Survey:
Aktuell sind die Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen in vielen Unternehmen damit herausgefordert, mit reduzierten Budgets und/oder mit eingeschränkten Ressourcen zu operieren. Damit ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit Fragen der Marketingeffektivität und -effizienz mehr als opportun.
Auf Grundlage einer Online-Befragung von knapp 200 Mittelstands und Grossunternehmen aus Deutschland und der Schweiz, liefert das Studienprodukt Informationen zu den aktuellen Rahmenbedingungen, Handlungsschwerpunkten und Trends der Marketingauftraggeber. Darauf basierend identifiziert und beschreibt der Herausgeber und Autor zentrale Handlungsfelder zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung in Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Der Marketing-Efficiency Survey entspricht einer Initiative zur Markt und Themenentwicklung im Bereich „Marketing Excellence“.
01/2010 State of Marketing Study: The Shift
An increasingly tough business environment has highlighted a number of factors that limit marketers’ role and effectiveness. The need for marketers to take on a broader and more visionary role is more necessary than ever.
Consider just a few of the challenges, like the divides between:
- The CMO and the CEO (and other senior executives) over the concept of brand as a marketing communications device versus a valuable asset to be strategically deployed.
- Corporate and Business Unit Marketing over everything from goals to budgets, sabotaging any hope of developing a broader perspective of strategic capabilities.
- Sales and Marketing and how well they play together (or don’t) to drive their shared priority: business growth
