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GfM-Forschungsreihe

05/2010 Höhere Gewinne druch Pricing Excellence

Pricing ist die am meisten unterschätzte Disziplin im Unternehmen, und das, obwohl der Preis der wichtigste Gewinntreiber ist: Professionelles Pricing steigert die Umsatzrendite um rund 1-2 Prozent-punkte. Eine Reihe von Pricing „Tops“ und „Flops“ aus aller Welt und haben wir in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Simon - Kucher & Partners zusammengestellt.

application/pdf  GfM_Pricing_Excellence (973 kB)

 

04/2010 Das Behavioral-Branding-Konzept

Marken werden nicht nur durch Produkte und Werbung geprägt, sondern auch durch das Verhalten von Mitarbeitern. Im Rahmen des Forschungsprogramms Behavioral Branding analysiert die Forschungsstelle für Customer Insight an der Universität St.Gallen zusammen mit einem Kreis führender Unternehmen den Einfluss des Mitarbeiterverhaltens auf die Markenstärke. Gemeinsam entwickeln wir Instrumente und Methoden, Behavioral Branding effizient zu betreiben, um damit den Wert von Marken zu steigern.

application/pdf  GfM_Behavioral_Branding (356 kB)

 

03/2010 Swissness Worldwide 2010

Die htp St. Gallen und die Universität St. Gallen (HSG) haben bereits 2006 und 2008 Studien zur Wahrnehmung der Schweiz durchgeführt und veröffentlicht.
Grundsätzlich sind wir der Überzeugung, dass sich Einstellungen – und speziell auch Images von Ländern – nicht so schnell ändern und zwei Jahre nach der letzten Messung jetzt kaum einschneidende Veränderungen gemessen werden können. Einzig die Finanz- und Wirtschaftskrise historischen Ausmasses besitzt das Potenzial, Imageveränderungen auszulösen oder zu beschleunigen. Die Entscheidung, das Image der Schweiz in 2010 erneut zu erheben, fiel vor dem Hintergrund der intensiven Diskussion um die Rolle der schweizerischen Finanzinstitute. Themen wie «Datenklau», «Safe Haven», die Herausgabe sensibler Kundendaten an US-Behörden sowie kommunikative Störungen im Verhältnis zu mehreren EU-Ländern, insbesondere Deutschland,
Frankreich und Italien, hatten die Debatte angeheizt. Darüber hinaus kann als aussergewöhnliches Ereignis auch die Minarettabstimmung dazu beigetragen haben, die Wahrnehmung der Schweiz im Ausland zu verändern.

application/pdf  GfM_Swissnes_Worldwide 2010 (1259 kB)

 

02/2010 Marketing Efficiency 2010

Konzept des Marketing Efficiency Survey:
Aktuell sind die Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen in vielen Unternehmen damit herausgefordert, mit reduzierten Budgets und/oder mit eingeschränkten Ressourcen zu operieren. Damit ist eine vertiefte Auseinandersetzung mit Fragen der Marketingeffektivität und -effizienz mehr als opportun.
Auf Grundlage einer Online-Befragung von knapp 200 Mittelstands und Grossunternehmen aus Deutschland und der Schweiz, liefert das Studienprodukt Informationen zu den aktuellen Rahmenbedingungen, Handlungsschwerpunkten und Trends der Marketingauftraggeber. Darauf basierend identifiziert und beschreibt der Herausgeber und Autor zentrale Handlungsfelder zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung in Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Der Marketing-Efficiency Survey entspricht einer Initiative zur Markt und Themenentwicklung im Bereich „Marketing Excellence“.

application/pdf  GfM_marketing_efficiency_2010 (738 kB)

 

01/2010 State of Marketing Study: The Shift

An increasingly tough business environment has highlighted a number of factors that limit marketers’ role and effectiveness. The need for marketers to take on a broader and more visionary role is more necessary than ever.

Consider just a few of the challenges, like the divides between:

  • The CMO and the CEO (and other senior executives) over the concept of brand as a marketing communications device versus a valuable asset to be strategically deployed.
  • Corporate and Business Unit Marketing over everything from goals to budgets, sabotaging any hope of developing a broader perspective of strategic capabilities.
  • Sales and Marketing and how well they play together (or don’t) to drive their shared priority: business growth

 

application/pdf  GfM_The Stift Phrophet Survey (397 kB)